VcG Köln Open im Golf- und Land-Club Köln – Spitzengolf auf unserer Anlage

(Bild von Stebl)
Mit einem gelungenen Pro-Am-Turnier wurden die VcG Köln Open bereits am Sonntag im Golf- und Land-Club Köln eröffnet. Das beliebte Format bot drei Amateuren jeweils die besondere Gelegenheit,…
gemeinsam mit einem Profi aus dem Teilnehmerfeld eine Runde zu spielen. Für viele Golferinnen und Golfer ist dies ein seltenes Erlebnis: Spitzenspieler aus nächster Nähe zu beobachten, ihre Spielweise unmittelbar mitzuerleben und wertvolle Eindrücke direkt auf dem Platz zu sammeln.
Den stimmungsvollen Auftakt rundete ein köstliches Grillbuffet auf der Clubhausterrasse ab.
Hochklassiges Teilnehmerfeld bei den VcG Köln Open

Noah Müller-Frank (Bild von Stebl)
Am Dienstag und Mittwoch gingen jeweils 156 Spieler, überwiegend Professionals, zur ersten und zweiten Runde der VcG Köln Open, dem zweiten Turnier des German Swings, an den Start.
Nach zwei Turnierrunden qualifizierten sich die 40 bestplatzierten Spieler einschließlich Schlaggleicher für die Finalrunde am Donnerstag. Der Cut lag bei zwei Schlägen über Par (+2) und unterstrich eindrucksvoll die hohe Leistungsdichte des Teilnehmerfeldes.
Besonders erfreulich war aus Sicht des Golf- und Land-Clubs Köln die Teilnahme mehrerer Spieler aus den eigenen Reihen. Die VcG Köln Open boten unseren Mannschaftsspielern eine seltene Gelegenheit, sich mit einem hochklassig besetzten Feld von Professionals zu messen und wertvolle Turniererfahrung auf Spitzenniveau zu sammeln.
Für unseren Club gingen unser Pro Max Schmitt und die Mannschaftsspieler Philipp Henke, Noah Müller-Frank, Samuel Bildhauer, Jorrit Stamm, Julius Gieraths, Alexander Menk sowie Phillip Best an den Start.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Noah Müller-Frank. Mit einem Gesamtergebnis von einem Schlag unter Par (-1) nach zwei Runden behauptete er sich eindrucksvoll als Amateur im starken Teilnehmerfeld und qualifizierte sich neben Max Schmidt (-3) als einziger Amateur unseres Clubs für die Finalrunde.
Spannende Entscheidung im Stechen

Loic Naas (Bild von Stebl)
Wie bereits beim Auftaktturnier der German-Swing-Serie musste auch bei den VcG Köln Open die Entscheidung im Stechen fallen. Nach insgesamt 54 gespielten Löchern lagen der Schweizer Loic Naas und der Italiener Agustin Bardas mit einem Gesamtergebnis von sieben Schlägen unter Par gleichauf.
Nachdem auch das erste Extraloch noch keine Entscheidung brachte, sicherte sich Loic Naas mit einem Birdie am zweiten Playoff-Loch den Turniersieg. Für Agustin Bardas bedeutete der zweite Platz dennoch einen besonderen Erfolg: Er erzielte damit sein bislang bestes Ergebnis auf der Pro Golf Tour.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten damit einen äußerst spannenden Turnierabschluss, der die hohe Qualität des Teilnehmerfeldes eindrucksvoll bestätigte und den VcG Köln Open einen würdigen Schlusspunkt verlieh.
Großes Lob für unsere Anlage
Auch wenn Loic Naas in dieser Saison als Rookie auf der Tour unterwegs ist, zeigte er sich nach der Turnierwoche im Golf- und Land-Club Köln nachhaltig beeindruckt von den Bedingungen auf unserer traditionsreichen Anlage.
Besonders lobende Worte fand er für den Platz:
„Ehrlich gesagt war das der beste Platz, den wir in diesem Jahr gespielt haben. Alles war in einem hervorragenden Zustand – von den Grüns über die Driving Range bis hin zur gesamten Anlage. Der Kurs ist anspruchsvoll, die Grüns sind nicht leicht zu lesen, gleichzeitig aber sehr fair gestaltet. Und dazu kam noch perfektes Wetter. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, hier zu spielen.“
Herzlicher Dank an unsere Helferinnen und Helfer
Ein besonderer Dank gilt unseren freiwilligen Helferinnen und Helfern, die als Starter und Vorcaddies im Einsatz waren und damit wesentlich zum erfolgreichen Ablauf des Turniers beigetragen haben:
Stefanie Hentschel, Daniela Kunath, Martina Thomas, Lars Laudien, Christian Momm, Jens Bümming, Torsten Giedeon, Alfred Uschkamp, Claudia Nemetz, Manuel Unger, Dr. Michael Sander und Ben Steckel.
Ein Turnier in dieser Form ist ohne diese Unterstützung nicht möglich. Dafür sagen wir herzlich: Danke!